aktualisiert am 30. Oktober 2015

2×2 = grün

2011-Tagung-2mal2istgruen-Plakat“2 x 2 = grün – die Vielfalt systemischer Sozialarbeit”

3. Merseburger Tagung zur systemischen Sozialarbeit

vom 7. bis 9. Juli 2011 an der Hochschule Merseburg

Die 3. Merseburger Tagung  zur  systemischen  Sozialarbeit fand vom 7. bis 9. Juli 2011 unter dem  Titel “2 x 2 = grün – Die Vielfalt systemischer Sozialarbeit” an der Hochschule Merseburg (nahe Halle/Leipzig) statt.

Sie verband Praxis und Theorie systemischer Ansätze in der Sozialen Arbeit mit Fragen zu Profession und Selbstverständnis von Sozialarbeiter/innen. Zugleich ist war die Abschlusstagung des ersten deutschen Masterstudiengangs Systemische Sozialarbeit (sysoma).

Das Programm der Tagung setzte sich zusammen aus rund 50 Vorträgen und Workshops von 70 ReferentInnen aus Praxis und Wissenschaft (darunter auch die sysoma-Studierenden), aus Theatereinlagen der Improtheatergruppe „die beiden“ aus Bremen, einer Filmpremiere von „viele bunte Steine – Soziale Arbeit – ein Mosaik“ von Eva-Maria Kühling und einem Tagungsfest am Freitagabend. Das Programm kann auch hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Zur Teilnahme eingeladen waren SozialarbeiterInnen und Studierende mit und ohne systemische Vorkenntnisse sowie VertreterInnen anderer Professionen aus dem psychosozialen Arbeitsfeld.

Über Inhalte und Organisation, Programm und Anmeldung informiert Sie diese Webseite. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich auch gerne per E-Mail an uns wenden.

Einige der Vorträge und Tagungsbeiträge wurden in Heft 2/2012 der  Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung veröffentlicht. Der Vortrag von Felix Berth erschien in FORUM sozial 5/2011.

Der Teilnahmebeitrag betrug  220,- Euro (für Studierende 120,- Euro). Im Teilnahmebeitrag waren alle Veranstaltungen, das Tagungsfest, zweimal Imbiss (am Donnerstagabend und am Freitagmittag) sowie das Festbuffet enthalten.

Die Tagung war mit rund 250 TeilnehmerInnen ausgebucht.

Veranstalter: Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp
Koordination: Julia Hille und Cornelia Domke

.

Wir danken der Deutschen Gesellschaft für systemische Pädagogik (DGsP) für ihre finanzielle Unterstützung!