aktualisiert am 31. Januar 2017

Mastervorträge

Die Studierenden des Masterstudiengangs Systemische Sozialarbeit (sysoma) beteiligen sich zum Abschluss des Studiums jeweils mit einem eigenen Beitrag an der Tagung – in Form eines „Mastervortrags“ oder eines Workshops. Die „Mastervorträge“ sind in Gruppen zusammen gefasst und dauern jeweils 15-20 Minuten, gefolgt von einer kurzen Diskussion.

Kurzvorträge von Masterstudierenden

Donnerstag, 17.00 – 18.30 Uhr

A8    Inklusion

Zissi Sauermann: Interkulturelle Kompetenz – Reflexionen und Perspektiven
Nancy Hauke: Inklusion – das Aus für genderorientierte Soziale Arbeit?
Sandra Weidner: WohnungsLOS – Heimatsuche in der Gesellschaft?

A9    Selbst-Erfahrungen

Reiner Langenhahn: Tiefenpsychologie küsst systemisch – ein Selbsterfahrungskontext
Bianka Winkler: Das Lernen neuer Fähigkeiten systemisch gestalten
Christine Heusch: Biete… Suche… Probleme beim Entscheiden

A10    Aktivierender Sozialstaat

Wolfgang Brandstetter:  2030: Soziale Arbeit – Was war das noch gleich?
Natalja Seidel: Deutschland schafft sich nicht ab!
Steffen Mehnert: Ein Diamant durch Kohle und Druck? Aktivierung im SGB II

A11    Konstrukte

Juliana Prasse: Fineliner? Hardliner? Borderliner?
Wolfgang Brockmann: 30 Jahre Psychiatrie-Reform – und jetzt?
Jens Tappe: Das Kopfstütz-Syndrom – Von der Erfindung zur Wirklichkeit

Freitag, 11.30 – 13.00 Uhr

B8    Wachsen und Werden

Brita Maier-Broszeit: Eigenheim und Eigensinn – Autonomie im Alter
Joachim Wiese: Die Gefühle der neuen Väter – ein Vaterkurs
Kerstin Pawelke: Das Beste kommt zum Schluss – Das Alter

B9    Kindeswohl

Karsten Waschitschka: Kinder systemisch rausnehmen
Kristin Schümann: Ressortübergreifend fürs Kindeswohl arbeiten
Gerit Sander: Elternstreit – Kinderleid

B10    Qualität

Katja Kothe-Schmidt: Führung auf systemisch – neue Perspektive für die Erziehungshilfe?
Ute Schumann: Effektivität trifft Effizienz – Qualitätsoptimierung im SGB XII

Workshops von Masterstudierenden

Neben den Mastervorträgen beteiligen sich Studierende des Masterstudiengangs mit folgenden Workshops an der Tagung:

B7 J. Hille und R. Wünsche, Familie x Familie = Systemisches Familientraining mit Kindern mit Autismus
D1 Gerlinde Krauß-Kohn, Der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann.
D2 Ute Karnahl, Feldenkrais meets Systemisches – Körperpotenziale in der Sozialen Arbeit